Bandbreite begrenzt optische und visuelle Qualität
Videokonferenz Programme arbeiten stets an einer Balance zwischen Auflösung, Anzahl der Videobilder pro Sekunde (Framerate), Speicherbedarf des Video-Codecs pro Frame und der benötigten Rechenleistung. Manche Videokonferenz Programme schaffen diesen Drahtseilakt eleganter als andere (vor allem bei Störungen) und glänzen zudem mit Zusatzfunktionen.
Die verschiedenen Videokonferenz Programme erlauben zumeist die individuelle Einstellung bzw. Anpassung der Balance zwischen Bildqualität und Wiederholrate. Leider muss ich aus Erfahrung sagen, dass der Treiber einer Webcam der individuellen Einstellung der einzelnen Faktoren oder der Ausbalancierung durch die Videokonferenz Programme auch gerne mal einen Strich durch die Rechnung macht, durch treiberseitige automatische Optimierung oder einfach durch unveränderbare Frameraten.
Für eine Online Video-Konferenz sollte in aller Regel eine 1000er DSL-Verbindung bzw. eine ISDN-Kanalbündelung genügen, d.h. ein Upload von 128 kBit/s.